#182 „Kleben und Erleben“ – wie eine WhatsApp-Nachricht alles veränderte
Shownotes
Eigentlich hatten Daniel und Cornelia Reber mit Network Marketing längst abgeschlossen. Das Kapitel schien beendet – bis eine einzige WhatsApp-Nachricht ihre Aufmerksamkeit weckte: Sie sollten sich dieses außergewöhnliche Business unbedingt anhören. Aus anfänglicher Neugier wurde neue Begeisterung. Und aus einer unerwarteten Gelegenheit entstand innerhalb von nur drei Jahren ein erfolgreiches, nebenberuflich aufgebautes Business, das die beiden heute als Ehepaar gemeinsam leben. Ihr Slogan: „Kleben und Erleben.“ Doch was hat sie trotz ihrer bisherigen Erfahrungen dazu gebracht, noch einmal neu zu starten? Wie gelingt es, als Ehepaar gemeinsam ein Business aufzubauen? Welche Herausforderungen mussten sie überwinden – und welcher Moment ließ sie erkennen, dass sie dieses Mal die richtige Entscheidung getroffen hatten? Über ihren außergewöhnlichen Weg als Pioniere in der Schweiz, ihre Zusammenarbeit als Paar und die Nachricht, die alles veränderte, sprechen die beiden Schweizer in der neuen Folge der Netcoo Next Economy Show.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Recording in Progress.
00:00:02: Na dann starten wir gleich mal mit der ersten Frage, wer jetzt erfunden?
00:00:05: Die Schweizer haben es erfunden!
00:00:07: Nein diesmal nicht, diesmal war's doch ein bisschen anders.
00:00:10: aber dazu... Rock your
00:00:28: business,
00:00:33: rock your idea, rock you life.
00:00:36: You will love it!
00:00:41: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der NETCO Next Economy Show.
00:00:44: Für euch heute ein Mikrofon Andreas Graunkel und wie immer habe ich euch ganz spannende Gäste mitgebracht.
00:00:49: Meine beiden heutigen Gästen gelten als Pioniere der Schweiz.
00:00:53: Sie haben es als Ehepaar in nur drei Jahren niemruflich geschafft sich an eigenes erfolgreiches Business aufzubauen.
00:00:59: Ihr Slogan lautet kleben und erleben.
00:01:02: Eigentlich hatten beide schon mit dem Thema Network Marketing abgeschlossen.
00:01:06: Dabei wäre es auch geblieben, hätte es nicht diesen einen Moment gegeben der alles veränderte – eine WhatsApp-Nachricht die auf ein superspannendes Business hinwies und die die Botschaft enthielt dass sie sich das unbedingt anhören müssten.
00:01:18: Und das taten Sie!
00:01:20: Genau darüber und über vieles mehr wollen wir heute sprechen.
00:01:24: Ich freue mich, dass beide heute hier sind Daniel und Cornelia Reiber aus der Schweiz.
00:01:30: Herzlich Willkommen!
00:01:31: Grüezi,
00:01:32: guten Tag.
00:01:34: Hallo Andreas!
00:01:35: Hallo Andreas, danke für die Einladung.
00:01:39: Ja sehr gerne.
00:01:40: also damit ist mein Swisserditch auch schon vorbei.
00:01:47: Also für alle die jetzt gedacht haben wir machen jetzt hier auf Swisserdich oder so.
00:01:51: also da ist es bei mir dann auch schon fast vorbei.
00:01:54: also von daher auch in Hochdeutsch und das ist ja eine Schweiz Also auch überhaupt gar kein Problem.
00:02:02: Ja nochmal vielen Dank, dass ihr beide heute da seid aus der schönen Schweiz und ich hoffe, ihr habt auch so ein tolles Wetter wie wir es hier gerade haben in Deutschland Sonne scheint.
00:02:12: Sommer pur?
00:02:14: Sommer pur schon
00:02:15: Voll Frühlingsgefühle alles wunderbar.
00:02:21: Das hört sich ja sehr gut an.
00:02:23: Bevor wir jetzt mal auf euer Business eingehen, denn ihr beide geldet als die Pioniere von Superpatch in der Schweiz.
00:02:33: Ihr habt mittlerweile den Rang eines Vice Presidents erreicht und habt das Geschäft nebenberuflich aufgebaut.
00:02:41: bevor wir da aber einsteigen.
00:02:46: Da stellt sich bei mir natürlich eine Frage.
00:02:47: ich habe es auch gerade so in einer Einleitung gehabt.
00:02:49: Ihr hattet eigentlich schon mit dem Thema Network Marketing abgeschlossen?
00:02:57: Ich meine, was muss passiert sein dass man mit Network Marketing abschließt?
00:03:06: Das ist sicherlich sehr spannend um da mal hinzukommen und deswegen klar wollen wir ein bisschen so eintauchen in euer Werdegang wie das denn eigentlich bei euch so angefangen hat.
00:03:18: Wie ihr dann überhaupt so mit dem Network Marketing in Berührung gekommen seid Das liegt ja schon ein bisschen auch zurück.
00:03:26: Genau, genau!
00:03:28: Ja das liegt schon einige Jahre zurück.
00:03:30: und zu deiner Frage eigentlich muss man ja zuerst mal anfangen im Networkmarketing damit man irgendwann vielleicht einmal auf die Idee kommt wieder raufzuhören wie so viele.
00:03:44: Und ja wir haben viel erlebt.
00:03:46: ich glaube ich persönlich bin mittlerweile fast drei vierundzwanzig Jahre mit Network in Berührung.
00:03:54: Ich war einiges jünger als heute und blauäugiger.
00:03:57: So typisch blond und blaueig, wo ich das erste Mal auf so eine Möglichkeit angesprochen wurde.
00:04:04: Und ich war immer so ein Träumer Stern in den Augen und hab gedacht, dass klingt noch cool!
00:04:11: Das waren irgendwo Elektronikprodukte und als Elektroinsalatör war es für mich sehr naheliegend... Und ja, jung und wild.
00:04:21: Alles was nicht in drei Sekunden auf den Bäumen war, hatte ich damals angequatscht.
00:04:26: Da habe ich begriffen um was das geht... ...und hab mich dann so schrittweise in die Industrie eingelesen, hab viele Bücher gelesen über die Branche und ähm.. Das hat mich völlig getrickert mit meinem Wertegang wo es dazu kam dass ich irgendwann mal sage ich hab genug sind halt auch mal Firmen verschwunden.
00:04:48: Du hast dir wie ein zweiter Standbein aufgebaut, schon nebenbei mehr verdient aus dem Hauptberuf.
00:04:56: Auch mal eine Kündigung gemacht weil ich nebenbei eigentlich voll Network machen wollte und plötzlich war ne Firma weg.
00:05:05: Wir Menschen laufen ja alle weil wir nach den Umfallen wieder aufgestanden sind Also irgendwo die Fühler raus gestreckt was Neues gesucht.
00:05:14: Und irgendwann wurde ich müde und sagte du Ja, das Umfeld macht halt irgendwann auch nicht mehr mit.
00:05:23: Mit was kommst du jetzt wieder?
00:05:26: War so ein Stolpersteine mit der Zeit und da sag ich mal ja gut, irgendwann erlebe ich die Rente und dann war es das bis eben irgendwann mal diese besagte Batsapp kam.
00:05:41: Das Gute ist Dank Network Marketing habe ich meine Frau kennengelernt weil wir sind eine typische Netwurke.
00:05:51: Ich bin etwas, denke ich, etwas dreißig Jahre im Network Marketing.
00:05:57: Verschiedene Firma, die klassische Große aus Amerika kennen gelernt und immer etwas dazu gelernt aber eigentlich nie den großen Durchbruch gehabt um wirklich frei zu werden.
00:06:11: Und daneben das größte Glück meinen Mann kennengelernt und haben da sehr schnell festgestellt dass wir sehr gut zusammenarbeiten, also nicht nur gut zusammenleben sondern auch sehr gut zusammen arbeiten und weil wir uns auch sehr viel ergänzen.
00:06:29: Deshalb sind wir immer noch hier.
00:06:34: Deswegen seid ihr immer noch da.
00:06:35: aber wenn wir mal ein Stück weit zurückgehen Daniel du hast eine Ausbildung gemacht, eine Handwerksausbildung Also als Elektromonteur hast du sie abgeschlossen und du Cornelia, du hast eine Ausbildung gemacht im Gastgewerbe.
00:06:53: Also ihr habt da jetzt mal auf euren Lebenswegen eigentlich gar nicht so diese unternehmerische Prägung gehabt.
00:07:02: oder war das schon irgendwie bei euch im Elternhaus?
00:07:05: Nein
00:07:05: überhaupt
00:07:06: nicht dass.
00:07:06: ich bin wirklich in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen.
00:07:12: Mein Großvater war Unternehmer mit einem Motorradgeschäft, da war ich oft dabei aber sonst überhaupt nicht.
00:07:23: Das ist ... Mit meiner Ausbildung um Gastgewerbe hatte ich immer irgendwie im Hinterkopf Ich möchte selber mal eine Gaststätte führen Aber es hat immer am Kleingeld gefehlt, sag' ich mal Schritt gegangen bin, aber eben auch immer Wünsche, Ziele.
00:07:46: Ich war auch immer eine Träumerin und der mehr was viele in meinem Umfeld gar nie verstehen konnten, die hatten immer das Gefühl du schätzt gar nicht was du hier hast.
00:08:00: Und dabei sagt ihr doch ich schätze das sehr, aber ich möchte mehr, ich möchte die Welt sehen, ich Und das geht natürlich nur, wenn du auch dementsprechend Reisegeld hast.
00:08:15: Ja bei mir war es ziemlich ähnlich also eigentlich auch aus einer Handwerkerfamilie typisch.
00:08:21: Mama und Papa haben beide gearbeitet.
00:08:25: Irgendwann dann Scheidungskind, wie es halt auch passieren kann muss der schon früh als vierzehn- fünftzehnjährige eine gewisse Verantwortung übernehmen.
00:08:36: aber dann meine Ausbildung gemacht oftmals mehr schlecht als recht, aber trotzdem erwollgereich abgeschlossen.
00:08:44: Ich bin dann relativ früh als Elektrikerin als Servistechniker unterwegs gewesen.
00:08:51: das hat sich dort schon jung mit zwanzig abgezeichnet dass ich gerne Kontakt zu Menschen habe wechselnde Kunden jeden Tag und so und Anfangsdreißig bin ich dann in den Außendienst gewechselt also Verkaufaußendienst Typisch die verschiedenen Branchen, Schulen durchgemacht und eigentlich immer das Dienstleister gehen gehabt.
00:09:17: Eigentlich immer visionär ein kleines Unternehmertum in mir selbst mich selbst organisieren zu wollen, mich selbst motivieren und antreiben zu wollen.
00:09:29: Das war in mir irgendwie drin.
00:09:32: Hat mir auf dem Weg sehr viele Sachen selbst angeeignet also laufend Bausteine dazugeholt, das ist auch so ein Motto bei mir.
00:09:44: Wenn du nichts Neues dazu lernst, ist es Stillstand und Stillstand führt früher oder später wie in der Natur auch wenn eine Pflanze nicht mehr wächst dann stirbt sie.
00:09:58: Deshalb bin ich mir heute auch mit sechsundfünfzig Jahren nicht zu schade.
00:10:02: wieder etwas zu lernen und das war eigentlich ein ganzer Prozess hat mich nie auf eine große berufliche Karriere irgendwie mit Verkaufsleiter, Marketingleiter oder Karrierestufe in die Geschäftsleitungen.
00:10:17: Für mich war immer das nebenbei, sprich Networkmarketing meine Träume so mit Menschen im Vertrieb zu erfüllen, war mir wichtiger weil ich immer noch der Überzeugung bin dass NetworkMarketing die Geiste Industrie ist da auf der Welt.
00:10:37: Wenn wir da mal eintauchen jetzt, war das Lied ja schon eine ganze Zeit lang zurück bei euch beiden.
00:10:42: Ihr habt euch über Network Marketing kennengelernt?
00:10:46: Wie habt ihr denn beide Network Marketing kennen gelernt?
00:10:49: Jetzt unterschiedlich voneinander?
00:10:50: habt ihr davon außer Zeitung erfahren oder seid ihr direkt angesprochen worden irgendwo?
00:10:57: Bei mir war es so dass meine Mutter bei Bekannten eingekauft
00:11:03: hat
00:11:05: als Kunde bei einem Networkmarketing-Unternehmen, das übliche Waschmittel und so kam ich eigentlich schon sehr früh damit in Berührung.
00:11:18: Und später dann, dass sie sich in der Kosmetikbranche unterwegs war, habe ich auch mit dieser Firma zusammengearbeitet weil sie für mich sehr kompatibel war Schminkutensilien sehr frei zusammenstellen konnte.
00:11:39: Der Vergütungsplan hat mir dort nicht so gefallen, also hat mich nicht so motiviert um dort wirklich einzusteigen.
00:11:47: aber ich hatte dann trotzdem sehr schnell Kontakte.
00:11:51: wenn irgendetwas kam wurde ich angerufen ah kommt da was hättest du nicht los?
00:11:56: Ich habe Kochpartys gemacht, ich habe wirklich ganz verschiedenes verkauft und so hat man eben immer wieder Kontakt mit Menschen die sich irgendwie neue Vertriebsfirmen angeschaut haben.
00:12:10: Und irgendwann mal habe ich einen Kumpel geschrieben, ah, ich hab da was, wollen wir das zusammen anschauen?
00:12:19: Er ruf gleich zurück, nein!
00:12:21: Ich habe etwas Besseres, das müssen wir
00:12:22: zusammenschauen.".
00:12:24: und habe mich dann an ein Meeting von Best Life mitgenommen.
00:12:31: Und ja, dort haben wir uns das erste Mal gesehen.
00:12:35: zum ersten Überhaupt nicht speziell sag ich jetzt mal Wir hatten einfach einen gemeinsamen Bekannten und dann sind wir uns sehr schnell einig geworden.
00:12:48: Genau, bei mir war genau dieser gemeinsame Bekannte So typisch.
00:12:53: Ich bin auf seiner Namensliste gestanden, die er von irgendeinem Ordner eraldet hat und ich habe tatsächlich ein anonymer... also anonymer mir fremde Person hat mich tatsächlich angerufen gesagt, dass ich ihm empfohlen wurde und er hätte wahrscheinlich etwas das mich interessieren könnte.
00:13:13: Und ja, ich war damals offen und sagte, was geht's?
00:13:17: Und warum?
00:13:20: Wir haben uns dann lange Reden kurzer sind, bunt angetroffen.
00:13:24: Ich wollte mehr wissen weil ich offen war und so hat das Ganze eigentlich angefangen über eine persönliche Ansprache, persönlichen Kontakt ein Produkt was sich nicht kannte aber ich interessant fand eine Industrie die ich überhaupt nicht kante keine Ahnung hatte um was es geht Aber so nach dem Motor rein ins Becken und im Wasser lärst du schwimmen, oder?
00:13:52: Einfach machen einfach gemacht.
00:13:54: Es hat euch auch irgendwo ich sage mal fasziniert.
00:13:58: Denn wenn ich jetzt mal zurückgegucke Daniel Du hast gerade gesagt so... ...dreißig Jahre bist du schon in der Branche Also du warst grade mal mitte zwanzig
00:14:08: Anfangs Mitte zwanziger
00:14:10: Genau Und es hat euch nie wieder losgelassen.
00:14:13: Dieser Virus sag ich jetzt mal, ihr wart infiziert von Network Marketing und habt natürlich auch hier gerade schon gesagt habt.
00:14:21: Verschiedene Firmen auch kennengelernt, habt Höhen- und Tiefen dann auch durchgemacht.
00:14:26: Ihr habt natürlich vieles gesehen, vieles erlebt und wart dann aber auch irgendwann für euch an einem Punkt wo ihr gesagt habt also jetzt irgendwie jetzt so nochmal im Network Marketing...
00:14:41: Wir hatten keinen Bock mehr sei es irgendwie Finanzprodukte zu verkaufen, weil da die Firmen immer sehr schnell weg waren oder irgendwie eben Nahrungsergänzung zu verkaufen.
00:14:57: Die ist an jedem Haus Kante.
00:15:03: kaufen kannst und in jedem Laden.
00:15:06: das war für uns nicht nicht so spannend.
00:15:13: Wenn es die Leute dann brauchen, uns nicht bei dir bestellen, kaufen sie sich im nächsten Laden.
00:15:19: Das sehe ich auch bei mir in meinem Geschäft.
00:15:21: Also wenn Sie da sind, dann kaufen Sie die Produkte bei dir.
00:15:25: Sind Sie nicht bei Dir?
00:15:26: Kaufen Sie sie irgendwo außer eben.
00:15:28: du hast ein Produkt mit einem Alleinstellungsmerkmal und deshalb hatten wir wirklich mal die Schnauze voll vom Networkmarketing also einfach Nichts da war, was uns wirklich begeistert hat oder fasziniert hat?
00:15:48: Es war so ein bisschen abgedroschen.
00:15:52: Wie Cornelia sagt, zwar tolle, qualitativ tolle Produkte aber eben Produkte die austauschbar sind und mir auch mit Nahrungsergänzung, Kosmetik, aber auch mit Investment oder Online-Möglichkeiten.
00:16:11: Das ist ein Kommen und Gehen.
00:16:14: Irgendwo hat mir da eine gewisse Einzigartigkeit gefehlt, wo man dran festhalten kann und langfristig planen vor allem.
00:16:26: Irgendeiner sagt sich dann ja du lassen wir es mal vielleicht mal schauen was kommt.
00:16:32: aber irgendwo musste man auch ein bisschen Ruhe reinbringen.
00:16:36: Mal
00:16:36: Schöne
00:16:38: du siehst das.
00:16:38: ich gerade gesagt habe schon wie mal etwas kommt Und dann kam ja was?
00:16:42: Dann kam ja eine WhatsApp-Nachricht,
00:16:46: wie vom Himmel
00:16:47: geschickt irgendwo.
00:16:49: Ich habe da etwas für euch so nach dem Motto das müsst ihr euch jetzt mal angucken.
00:16:55: Genau weil die war lustig also sie kam auf.
00:16:58: mein Handy muss auch sagen situativ.
00:17:01: wir haben gemeinsam keine Kinder aber unsere Kinder waren vier beiniger Pelzkater.
00:17:07: Und ja, nach neunzehn Jahren mussten wir den am Abend vorher einschleifen lassen und für mich war wirklich die Welt mal zwei drei Tage Stillstand.
00:17:18: Ich wusste, dass es so wird aber das geht so krass einschneidet wusste ich nicht.
00:17:23: Dann kommt eben die WhatsApp und ich schaue typischerweise kurz aufs Handy denke ja sonst mahren oder das kannst du irgendeinem erzählen.
00:17:33: Kleber ohne Inhaltsstoffe und er musste unbedingt anschauen.
00:17:37: Er legte das Handys auf dem Tisch und meinte, was?
00:17:41: Oh, Kleber interessant!
00:17:42: Und sie war völlig... Ah, müssen wir uns anschauen?
00:17:46: Quatsch mit Sauce oder...?
00:17:49: Ja, eigentlich war wirklich der erste Kontakt so völlig.
00:17:54: Muss das
00:17:55: sein?!
00:17:56: Aber trotzdem irgendwo das Unterbewusstsein, ist halt manchmal nicht nur der Kopf entscheidet.
00:18:02: Manchmal muss man auch den Bauch zulassen.
00:18:05: Wir sind hier vor dem ersten Europäischen Zoom, den Wolfgang Zutz da gehalten hat reingesessen und die eigentlich Bahnhof verstanden.
00:18:18: Ich habe gemerkt, er ist wahrscheinlich so ein voll motivierter begeisterter Networker Der hier das Schöne und alles wie immer, oder?
00:18:26: Und so super.
00:18:28: Ich dachte, wenn da nur fünfzeig Prozent davon stimmt... Mal die Handen Google gefragt mal recherchiert und geschaut und Videos von den Amerikanern gesehen, die schon halbes Jahr drei vier Monate voraus waren.
00:18:47: Ich dacht wow ist ja krass!
00:18:49: Ist ja
00:18:49: echt krass.
00:18:52: Wahrscheinlich war das Positiv daran, wir hatten zuvor mit einer Firma auch so mit Pflastern mit Inhaltsstoffen drin die heute Riesenprobleme hat wenn es überhaupt noch gibt.
00:19:07: Mega coole Erfolge weil es extrem einfach war und wahrscheinlich war deshalb das Thema Pflasters höre ich mir doch mal an.
00:19:16: Ja, und am Sonntag drauf noch einmal.
00:19:19: Am ersten Zoom waren etwa vierzig-fünfzig Leute.
00:19:23: Am Sonntags waren schon über hundert.
00:19:25: Und da haben bei mir die Zahlen im Kopf gerattert gesagt, da passiert irgendwas.
00:19:31: Da ist irgendeine Dynamik drin, die du vielleicht nicht ignorieren solltest?
00:19:39: Ja, dann haben wir unsere Köpfe zusammen gesteckt!
00:19:43: Und überlegt du was machen wir daraus... und haben uns relativ schnell eigentlich entschieden, wenn dann jetzt.
00:19:53: Und da kamen die schon die erste Herausforderung.
00:19:55: Ich werde euch noch gar nicht registrieren.
00:19:59: Wir wollten aber konnten gar nicht.
00:20:01: Man muss jetzt mal sagen, wenn wir mal von der Zeit her gucken... Dann war das so im Mai ... ... in Frankfort im Juni auf einer Veranstaltung.
00:20:12: Da waren dann schon die ersten Fünfhundert Teilnehmer Ja, wenn ich das so richtig in Erinnerung habe.
00:20:17: Aber die Schweiz war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht eröffnet.
00:20:20: also ihr seid eingestiegen.
00:20:23: Ihr habt auch gleich
00:20:24: meine Postfachadresse
00:20:26: mit der Postfahrt adresse da gearbeitet aber offiziell registriert war sie noch nicht.
00:20:30: Aber ihr wart irgendwie sofort.
00:20:32: Feuer und Flamme Produkt hat euch begeistert.
00:20:35: Division dahinter hat euch begeistert.
00:20:38: Ich hab glaube ich noch so in der innerung dass auch den Jay Dalival euch da auch sehr begeistert hat mit seinen Visionen und auch der Technologie dahinter.
00:20:50: Wie war das denn, als ihr dann in Frankfurt zum ersten Mal so live dabei wart?
00:20:58: Mit den ganzen Teilnehmern und dass du noch mal alles aus erster Hand gehört habt?
00:21:04: Das war für mich wirklich ein ganz spezielles Meeting.
00:21:07: über die Jahre haben wir ja schon viele verschiedene Firmenmeetings erlebt und da spürte man schon von Anfang an, weil es irgendwie eine ganz andere Dynamik im Raum.
00:21:23: Es war nicht irgendwie so dass ich sage denn immer so Buahua-Meeting, wenn's irgendwie so Himmelhoch ja auch zum Zog sondern das waren wirklich ein Meeting mit Zahlen, Daten, Fakten.
00:21:37: Und als Jay dann auf die Bühne kam und an begonnen hat zu sprechen, hat es mich wirklich wieder blitzgetroffen.
00:21:47: Er hat mich so unglaublich berührt.
00:21:50: ich hatte eine riesengänze Haut mir liefen die Tränen runter und ich hatte vom ersten Augenblick das Gefühl hier habe ich meinen Platz gefunden was mir drei Wochen zuvor schon mein Bauchgefühl gesagt hat weil wir hatten uns nur aufgrund meines Bauchgefühls für dieses Business entschieden.
00:22:11: Wir hatten keinen Batch, jemals getestet nichts!
00:22:15: Wir haben unseren ersten Batch zusammen mit fünfhundert Menschen mit Jay probiert, der uns gezeigt hat wie das funktioniert und es war unglaublich dass er das erste Mal zu spüren.
00:22:34: Das erste Foto mit Tim, das hängt heute noch.
00:22:38: Da war ich noch so ... Ich habe mich richtig klein gemacht, erfürchtigt neben ihm gestanden und hat wirklich eine unglaubliche Ausstrahlung.
00:22:49: Und ganz viele haben dort erzählt die haben das gleiche gefühlt wie ich.
00:22:55: es ist ein anderes Meeting als üblich.
00:22:58: Mit ganz viel Herz betont Jay auch immer wieder.
00:23:05: Er ist ein absoluter Herzmensch, er ist unglaublich dankbar für alles was er hat – wie wir ihn unterstützen als er richtet sein Leben oder baut sein Leben auf Dankbarkeit und versucht das uns
00:23:20: weiterzugeben.".
00:23:22: Und das war wirklich das Besondere und ich kann wirklich nur jedem empfehlen, wenn er irgendwann mal die Gelegenheit hat an ein Meeting zu kommen wo Jay persönlich da ist was auf keinen Fall zu verpassen weil das ist wirklich ein Geschenk.
00:23:40: Ja und du merkst es eigentlich an der Ausführung für uns ist Hey Dalivan!
00:23:46: Der Gründer der Entwickler dieses Produktes dieser Technologie.
00:23:51: Einer ist schon fast wie ein Freund geworden, ich bin extrem dankbar und ich weiß noch da in Frankfurt kam er so den Gang entlang und ich sagte meine Frau du musst jetzt einen Bild haben mit ihm.
00:24:02: Und ich stand so in dem Gang hier raus und streckte ihn die Hand und sage excuse me sir can I take a picture with you and my wife?
00:24:11: Herr Herr, einem tschö!
00:24:17: Also völlig eigentlich unkompiz, weil man die Geschichte von Jay liest.
00:24:22: Wunder ich mich immer wieder dass er sich mit uns Menschen in Anführungszeichen positiv gemeint sich die Zeit so nimmt eben sein Herz Business auf uns zu übertragen.
00:24:34: und wir kennen ihn jetzt eigentlich gerade drei Jahre wo wir immer wieder mal Kontakt haben, oft schon persönliche Schulungen mit ihnen machen durften.
00:24:43: und ich bin auch heute sehr dankbar von so einem Menschen eine Transformation zu erleben und ihm zu spüren dass es nicht nur um Geld geht sondern um eine Möglichkeit die den Menschen geboten wird damit.
00:25:02: Das ist das was für mich persönlich einzigartig macht Funktioniert nicht zu hundert Prozent, nicht bei jedem Menschen.
00:25:10: Das ist aber absolut okay!
00:25:13: Wir sind dankbar für die Menschen, die offen sind an einer neuen Technologie und welchen Teil zu nehmen.
00:25:24: Nilya du hast gerade gesagt... Du hast es gefühlt aus dem Bauch heraus.
00:25:31: Du wusstest das ist für dich das Richtige.
00:25:35: Wenn ich das so richtig in Erinnerung habe glaube ich so?
00:25:43: Ja, ich hatte natürlich eine
00:25:52: gesundheitliche verschiedene Herausforderungen wo das Leben positiv zu sehen enorm hilfreich war weil ich eine Krebserkrankung hatte.
00:26:08: und wo auch sehr schnelle Entscheidungen gefragt waren.
00:26:14: Und ich hatte schon immer ein Feingefühl, also war es sehr feinfühlig und spüre Dinge die nicht unbedingt alle spüren und das hat natürlich das ganze unterstützt dass wir uns auf mein Gefühl recht gut verlassen können.
00:26:38: Und ich merke auch, wie gut es mir jetzt heute geht.
00:26:44: Immer
00:26:44: noch, wie sich meine Gesundheit noch weiter zurückkommt, dass er besser ist als vor der Erkrankung.
00:26:54: Ich bin heute vollständig gesund aber ich habe einfach immer viel Leistungsverlust und das ist jetzt vollständiger weg durch tägliche Kledeln
00:27:09: Wenn wir jetzt mal auf dieser Reise weitergehen.
00:27:11: Also, wie haben das Jahr?
00:27:12: Jahrzehntausendreinzwanzig Sommer zwei tausendreinswanzig die schweiz ist noch nicht offizielle öffnet so hier seid Feuer und Flamme mega begeistert von den Produkten Von dem vom von dem visionär des Unternehmens von der technologie.
00:27:29: Wie ist es denn dann weitergegangen?
00:27:32: ich habe dir denn angefangen?
00:27:34: natürlich habt ihr in dreißig jahrel Ihr habt natürlich jetzt Kontakte, du hast vorhin gesagt Daniel oder ich habe es irgendwo in Erinnerung das auch mal gelesen habe glaube ich.
00:27:42: In deinem Fragekatalog irgendwann nach dreißig Jahren ist so ein Netzwerk aus ziemlich ermüdet wenn man da so ein bisschen um die Ecke kommt und dann den einen oder anderen nochmal anspricht.
00:27:54: aber ihr hattet natürlich dementsprechend schon natürlich auch Kontakte.
00:27:59: wie seid ihr denn dann weiter vorgegangen?
00:28:03: Ja das ist eigentlich ein Geschenk und ein Fluch.
00:28:08: Aus einerseits weiß ich genau was ich tun muss, was Networkmarketing bedeutet.
00:28:13: man muss mit Menschen sprechen Man muss Menschen ansprechen Und für mich ist das immer im People Business.
00:28:21: Deshalb machen wir es eigentlich auch mehrheitlich persönlich in mir persönlichen Kontakten.
00:28:27: Ich habe aber jeden Vertrieb den ich mal wenn nicht neu angefangen habe immer wieder mit neuen Menschen angefangen Strukturen mitgenommen oder abgeworben, also ich war anfangs klar meine besten Kontakte die Menschen die mir am wichtigsten sind kontaktiert.
00:28:49: und Sechzig-Siebzig Prozent reagieren darauf ja mit was kommst du jetzt wieder?
00:28:57: Kleber ohne Inhaltsstoff?
00:28:58: wo bist Du jetzt wieder reingefallen?
00:29:00: also sämtliche Geschichten musste ich mir anhören.
00:29:05: Ich hatte schon mehr Gründe aufzuhören, bevor ich überhaupt angefangen habe.
00:29:10: Und trotzdem war genau das Bauchgefühl die Vision die wir gespürt haben etwas ganz besonderes in der Hand zu haben.
00:29:18: halt mein Motor und ja dann musste halb mal zehn Leute ansprechen dass einer oder zwei darauf reagiert.
00:29:27: also es ist ein reines Zahlenspiel.
00:29:31: Auch mit einer schlechten Quote kommst du vorwärts, wenn du halt vorwärtig gehst.
00:29:36: Und so haben wir recht schnell doch irgendwo zehn, fünfzehn Menschen die sich uns angeschlossen haben bei etwas neuem noch unbekanntem... Ich sag mal aus der Schweiz ein bisschen aus der zweiten Reihe zu starten weil die erste Welle ging durch Europa und nicht mit uns Weil unsere Wege waren immer komplizierter, also... Ja ich glaube heute darf ich sagen.
00:30:05: Eine Zeit lang durfte ich nicht aber ich war sicher so eine Zeit lang der Pablo Escobar der Schweiz weil mein Postfach hat zu bösen Zeiten ziemlich übergequillt.
00:30:18: Es sind sehr viele Lieferungen an meinen Postfach gekommen und ich bin zeitweise drei vier mal in der Woche nach Basel gefahren Und habe Pakete reingeholt und auf verschiedenen Wegen mit verschiedenen Fahrzeugen zu verschiedenen Zeiten.
00:30:36: Mehr will ich nicht mehr dazu sagen, ist zum Glück vorbei.
00:30:39: Nach Hause alles umgepackt und dann weiter geschickt weil unsere Partnern hatten es von Anfang an am Briefkasten.
00:30:48: also da haben wir die Leute die sich uns angeschlossen haben, haben wir wirklich guten Jahr lang mit ein bisschen mehr Aufwand betreut?
00:30:57: Um uns denn Sag mal heute den kleinen Vorsprung zu erarbeiten, dass wenn die Schweiz dann aufgeht das wir in der richtigen Position sind.
00:31:10: Parallel dazu Menschen die wir an Meetings kennengelernt haben sei es Deutschland Frankreich oder so gesehen wie die durchstarten weil von Anfang an Europa eigentlich recht schnell am explodieren war Und wir irgendwo noch so ein bisschen mit angezogener Handbremse unterwegs waren.
00:31:33: Was sich aber dann im Sommer in den zwölfundzwanzig Jahren auch geändert hat, da war die Schweiz dann auch offiziell auf.
00:31:42: Das was du vorhin beschrieben hast Daniel kenne ich natürlich auch aus anderen Erzählungen wie Länder natürlich manchmal eben auch entstehen.
00:31:52: Ähm, ist ja nicht so ganz untypisch.
00:31:55: Ist da jetzt mal im Network Marketing bis alles wirklich eingeleitet ist?
00:31:59: Bis die ganzen Prozesse eben auch durch sind.
00:32:00: es vergeht eben auch Zeit.
00:32:02: aber Menschen haben natürlich dann auch schon das Bedürfnis gerne auch mal mit dem ein oder anderen Produkt dann auch in Berührung zu kommen.
00:32:10: Aber seit zwei tausend fünf zwanzig ist ja die Schweiz bei euch auf.
00:32:13: Seitdem arbeitet ihr nicht mehr mit angezogener Handbremse.
00:32:17: du hast ja gerade gesagt Das war super Petsch da erlebt hat in den letzten Jahren, also ein unwahrscheinlich schnelles Wachstum gerade auch in Europa.
00:32:29: Auch das erste Jahr sehr mit einem sehr hohen Umsatz abgeschlossen Deutschland mit einer der erfolgreichsten Märkte und es kam ja dann auch einen nach dem anderen hinzu, nicht nur in Europa aber auch außerhalb von Europa.
00:32:44: Also ein sehr schnelles wachstums.
00:32:47: das Unternehmen von den Produkten her, also auch von der Technologie hier.
00:32:51: Es gibt kein weiteres was mit dieser Technologie arbeitet, das eben auch ein Alleinstellungsmerkmal ist.
00:32:58: Jetzt seid ihr in der Schweiz, ihr baut die Schweiz auf und jetzt muss man sicher mal vor Augen halten.
00:33:04: Zumindest wir Deutschen wissen das ja dass die Schweiz ist ja ein kleineres Land als Deutschland nicht so viele Einwohner aber die Kaufkraft noch besser ist, ich sag mal als in Deutschland wobei wir uns hier so langsam auch annähert von den preisen her.
00:33:21: Aber ich denke dass sich schweizer immer noch natürlich weit vorne liegt und wenn man sich auch mal so euren euer Mindestlohn zu anguckt aber ihr habt eben auch ein anderes System.
00:33:31: was ich damit sagen will is wie wird denn das thema network marketing in der schweiz überhaupt angenommen?
00:33:40: also ihr seid jetzt dreißig jahre da das land ist ja auch jetzt, wie gesagt nicht ganz so groß.
00:33:47: Auch wenn es französischen Teil gibt in der Schweiz also von den Sprachen hier noch mal ein Stück weit unterschiedlich ist.
00:33:53: aber wir sind so die Schweizer drauf zu dem Thema.
00:33:56: Network
00:33:59: Marketing ist in der schweiz sag ich mal ein heikles thema.
00:34:05: Es gibt Menschen die begeistert sind davon und Es gibt auch sehr viele, die sagen ach nein etwa Magatin kommen wir nicht mit dem.
00:34:17: Weil wir auch fleißige Schreiberlinge haben, die vielleicht nicht so gut über diese Möglichkeit schreiben und vor allem einfach immer mit solchen Leuten sprechen, die gescheitert sind keine gute Unterstützung hatten, nicht den Durchhalte-Wille hatten und nicht coachbar waren.
00:34:42: Die rennen dann irgendwie zu einer Zeitung oder irgendwie zu was und erzählen das Schlechte darüber.
00:34:53: Und deshalb ist es nicht immer ganz einfach weiter sortieren, einfach fragen.
00:35:00: Es gibt Leute die offen sind.
00:35:03: Es ist aber nicht ganz so einfach wie vielleicht in anderen Ländern, wo die Menschen wirklich auf der Suche sind und es nötig haben.
00:35:12: Wir in der Schweiz denke ich oft... Der Schweizer bewegt sich vielleicht nicht unbedingt für drei, vierhundert Euro mehr in der Tasche zu haben was aber in einigen europäischen Ländern schon sehr viel Geld ist.
00:35:27: Ja und der Schweizer, es ist so dass mit der Kaufkraft mag stimmen.
00:35:31: Schweiz ist aber sicher auch eines der teuersten Ländern wenn überhaupt auf der Welt.
00:35:37: Uns geht's aber sehr gut.
00:35:38: das Jammern auf hohem Niveau, das ist so.
00:35:42: Aber der Schweitzer ist halt auch so ein Gärten also einen Garten.
00:35:47: Der hat gerne sein Mein Haus mein Garten meine Wohnung Und da schaue ich nicht über dem Zaun.
00:35:54: Ich sage dir auch nicht, was ich netto verdiene.
00:35:57: Mein schönes Auto steht in der Garage, dass der versteckt und so.
00:36:01: es braucht nicht jeder zu wissen das ist ein bisschen der Schweizer.
00:36:05: An das Date ist er.
00:36:07: Genau jetzt kommst du und denkst dich brauch noch Geld dazu weil du mir eine Möglichkeit aufzeigst.
00:36:16: Das zuerst mal eher Ablehnung und so Offenheit.
00:36:20: Klar, bei acht Millionen Menschen es gibt Tausende die offen und auf der Suche sind.
00:36:26: Das ist so!
00:36:27: Aber der Schweizer sagt noch gerne mal zu erst Nein vor er ist hinterfragt.
00:36:33: Es geht halt darum die offenen Menschen zu finden und sie sind überall.
00:36:39: und es sichere ein bisschen wenn man sage jetzt ich hab Italien Spanien Partner Da ist die La Familia, die Gruppendynamik.
00:36:54: Die Verwandtschaft und alles ist hier heilig und groß.
00:36:58: Und da gehst du in ganz andere Dynamiken daraus.
00:37:03: Das der Schweizer eher so ein bisschen ... Der Kleinbrösmeler ja ich schau mal zuerst für mich und so bevor ich dann oder das so eigentlich gut schon aber halt genaues auch eine Herausforderung.
00:37:18: Aber wir sind auch Heidgenossen, wir wissen wie die ticken.
00:37:26: Ja du hast gerade beschrieben Koninia.
00:37:28: es gibt immer noch Vorbehalte gegenüber Network Marketing in den verschiedensten Ländern eines der wahrscheinlich ja meist Missverstandesen Geschäftsmodelle.
00:37:41: überhaupt muss man sagen da fehlt sicherlich auch noch an gesellschaftlicher Aufklärung.
00:37:47: Das ist ja eben auch das, was wir hier versuchen seit über zwanzig Jahren.
00:37:52: Um da immer mehr Menschen draußen zu erreichen natürlich auch so durch diese Erfolgstories wie bei euch beiden um auch aufzuzeigen dass Network Marketing wirklich ein tolles Modell ist ein seriöses Geschäftsmodell und dass man hier fantastische Möglichkeiten hat sowie ihr beide es ja auch Nebenberuflich macht, das muss man ja auch nochmal betonen.
00:38:13: Es ist jetzt nicht dass ihr das Hauptberuflicht macht sondern ihr habt gesagt ihr macht es nebenberuflichen.
00:38:20: hat euch da jetzt ein super gutes Einkommen auch schon aufgebaut?
00:38:26: Ja das ist halt auch aus unserer Erfahrung.
00:38:30: also wenn ich meinen beruflichen Wertegang anschaue der hat so verschiedene Open Towns Einige Stellenwechsel mit Pausen dazwischen und das ist halt, wenn mich eine fragt, da ist immer wieder mal ein Network dazWischen gekommen.
00:38:45: Also ich hatte schon oftmals mehr nebenbei verdient.
00:38:48: also auf dem Hauptjob jetzt bei Superpatch habe ich mir gesagt den selben Fehler mache ich nicht mehr.
00:38:56: Ich will bewusst dass ich hab einen coolen Job natürlich wohl im Außendienst und so Kann es mir jetzt auch leisten, es nebenbei zu machen?
00:39:07: Weil ich bin von der Langfristigkeit so etwas überzeugt von diesem Produkt.
00:39:13: Und mir ist absolut wichtig dass sich nicht mit Dollarzeichen in den Augen sage ich immer raus muss und uns über Leben kämpfen müssen sondern ich baue mir einen Schritt für Schritt nebenbei auf.
00:39:31: Ich weiss Erfolg liebt Geschwindigkeit aber auch Konstanz.
00:39:39: Und das ist das, was wir in unserem Team erleben dürfen – die Verlässlichkeit des kontinuierlichen Wachstums, die Stabilität, die wir selbst reinbekommen.
00:39:56: Ist unser Weg aktuell und wir hatten schon Momente, wo meine Frau nebenbei mehr verdient hat als ich Auf meinem Hauptjob, also die Türen sind geöffnet.
00:40:07: Wir wissen wo die Reise hingeht.
00:40:10: Die Zeit ist gezählt weil ich habe ein Network angefangen um meine Rente aufzubessen.
00:40:16: Mittlerweile muss sich meiner Ziele anpassen Weil das Ziel hab' ich schon.
00:40:20: Also ist jetzt die Frühpensionierung dran Und es wird in einem Jahr in Etwa wird das der Fall sein Weil wir wollen ja nicht mehr arbeiten Sondern nur noch Networkmarketing machen Aber eben genauso entspannt, finanziell frei und nicht unter Notdruck in dem Sinn.
00:40:41: Weil die Schweiz ist eben doch nicht günstig!
00:40:45: Das stimmt.
00:40:47: Auf schon hohe Preise keine Frage.
00:40:50: Ja das ist richtig.
00:40:56: Wenn wir nochmal so auf diese dreißig Jahre zurückgucken im Network Market denke ich man hat sich jetzt natürlich auch eine ganze Menge So in dreißig Jahren.
00:41:05: Wir haben ja heute auch das ganze Thema der neuen Medien,
00:41:08: d.h.,
00:41:09: Social Media ist natürlich ziemlich präsent bei den jungen Generationen.
00:41:14: Man merkt auch dass sich immer mehr jüngere Menschen angesprochen fühlen.
00:41:20: Wie ist denn so bei euch die Entwicklung?
00:41:23: Ist Social Media für euch ein Thema?
00:41:26: oder sagt du, naja wir arbeiten eher noch auf dem alten Weg und machen klassisch unsere Kontakte in der Direktansprache oder natürlich auch noch aus dem näheren Umfeld.
00:41:38: Oder wie baut ihr Kontakte auf und wie nehmen es denn so die jungen Schweizer an das ganze Thema?
00:41:49: Im Moment ist eigentlich unser Team eher, sag ich jetzt mal vielleicht fünfzig plus sehr viel.
00:41:59: wir arbeiten daran dass wir eigentlich auch noch Jüngere ins Team bekommen, weil für viele eben auch das Rententhema ein Thema ist.
00:42:10: Dass die Rente kleiner ausfällt als wenn man noch arbeitstätig ist.
00:42:18: und wir arbeiten sicher nicht so intensiv mit den Medien.
00:42:26: Ich habe einen Insta-Konto, wo ich ab und zu mal was poste.
00:42:30: Im Facebook etwas.
00:42:32: Aber natürlich nicht so wie solche, die es wirklich professionell tun mit täglichen oder mehrmals täglich Posten.
00:42:42: Mir wird immer gesagt, mach doch deine Post!
00:42:45: Du kommst so gut rüber.
00:42:48: Von dem her ist das hier auch aus der Komfortzone raus.
00:42:54: auf den Stuhl zu stellen und zu sagen, hey ich mache das.
00:42:58: Ich bin schon so weit.
00:43:00: Also ist man ein gutes Fundament gelegt.
00:43:05: aber ich will immer noch mehr, weil ich das extrem schätze was wir bis jetzt erreicht haben.
00:43:13: Aber es macht auch Hunger auf mehr.
00:43:16: Weil man ja sieht was möglich ist und ich finde die Branche einfach unglaublich interessant für die persönliche Entwicklung.
00:43:29: Ich habe so viel dazu gelernt, so viele tolle Menschen kennengelernt und es ist auch eine super Möglichkeit die Anerkennung zu bekommen, die vielleicht in anderen Jobs oder in der Familie nicht unbedingt bekommen.
00:43:47: Deshalb finde ich Network Marketing so eine coole Geschichte weil Dort wird jemand belohnt, der sich wirklich rein hängt und seinen Job macht bekommt die Anerkennung.
00:44:01: Und das finde ich in der heutigen Zeit enorm wichtig eben Anerkennen zu bekommen und so auch durchhalten zu können um weiterzumachen.
00:44:15: Ja für mich ist... Ich bin alt ein Mensch und zwar schon früher immer so.
00:44:21: Ich arbeite gerne mit Menschen persönlich also Facebook, Instagram oder TikTok.
00:44:28: Das ist natürlich nicht an mir vorbei weil ich schon fifty-fünfzig bin Aber das sind wirklich meine Welt.
00:44:36: Ich nutze diese Welt für meine Sichtbarkeit.
00:44:41: So nach dem Motto auch wenn dich mein Business nervt es funktioniert trotzdem.
00:44:47: Da bin ich extrem Entspannt drauf und mein Netzwerk kommt jetzt nach drei Jahren, du machst immer noch.
00:44:55: Und ich sehe es bei euch läuft so blablabla.
00:44:59: Ich sage ja der Zug fährt soll das vielleicht bald mal einsteigen also rein die Sichtbarkeit.
00:45:06: provokativ nutze ich dass.
00:45:09: aber der Rest ist für mich wirklich eigentlich eins zu eins Menschen.
00:45:15: Ob ich es jetzt per Telefon auf der Straße anbreche, wirklich bin noch der old school Networker in dem Sinn.
00:45:25: Weil ich es eben auch liebe mit Menschen zu arbeiten.
00:45:28: wir haben von Anfang an in der Schweiz auch auf kleine Live-Meetings gesetzt.
00:45:35: Kleine Gruppen treffen.
00:45:37: Wir sind aktuell gerade dran die Kadenz zu erhöhen also pro Standort, die wir haben zweimal im Monat einfach auf die Gruppendynamik des Teams zu setzen.
00:45:48: und es ist das Gäste der Welt mit Menschen zusammen, die gleichgesinnt sind.
00:45:53: Das ist wie Menschen, die gerne Fußball schauen gehen oder reisen okay oder so.
00:45:58: Wir sind Networker mit dem Kustenprodukt und wir treffen uns zusammen Und...das ist unser Weg!
00:46:05: Ist wahrscheinlich nicht der schnellste aber persönlich weil Für mich sind Online-Medien halt eben auch online und oftmals sehr oberflächlich.
00:46:16: Man muss nur einer auf eine Delirrtaste klicken, dann bist du weg.
00:46:21: Persönlich braucht es schon ein bisschen mehr und sicher an unseren Stärken Menschen von Menschen, neue Menschen zu begeistern und sie zu unterstützen.
00:46:32: mit unserer Erfahrung und das ist auch das was wir leben und praktizieren.
00:46:39: Das ist eigentlich unser Weg.
00:46:42: Du hast gerade gesagt, ihr habt ja Präsenz-Meetings, die ihr macht regelmäßig Standorte?
00:46:47: Wo genau ist das in der Schweiz?
00:46:49: Wo kann man euch da erreichen?
00:46:51: Also wir sind aktuell in der Region Bergen, nämlich kurz vor Bergen.
00:46:56: im Zollikofen haben wir ein Restaurant wo wir einen gemütlichen Saal oben haben und wo wir über Konsumation abrechnen können.
00:47:03: Wir sind im Kanton Argo in Rotrist unterwegs Dort in einer ganz coolen Gartenhalle, in der Gärtnerei.
00:47:15: In einem Treibhaus.
00:47:16: Mega coole Location im Sommer.
00:47:19: Unkompliziert und ungezwungen.
00:47:22: Und dann noch in der Region Zürich-Dübendorf wo wir eigentlich in dem Billiard Club auch ein cooles Lokal.
00:47:31: Jetzt die erste Kontakte auch im Tessin wo wir den Ascona in der Region erste Kontakte
00:47:38: haben.
00:47:42: Wenn man sich jetzt mal eure Reise anguckt, du hast gerade gesagt von Nina die ist natürlich noch nicht vorbei und du auch Daniel ihr seid Feuer- und Flamme für das Business.
00:47:51: Ihr habt euch Ziele gesetzt, ihr seid jetzt an der Position eines Vice Presidents und die nächste Position die darüber liegt ist glaube ich der Regional Vice Präsident.
00:48:00: Das sind die nächste Stufe wo ihr hin wollt.
00:48:03: oder wie sind eure Ziele?
00:48:06: in diesem Jahr, oder generell so?
00:48:11: Für mich persönlich ist wir haben letzten Herbst.
00:48:14: In der Herbstaktion haben wir den Weißpräsidenten geknackt.
00:48:19: Das Umsatzvolumen von Hunderttausend also wir waren da irgendwo bei hundertvierzighundertfünfzigtausends wo wir das geknacked haben.
00:48:28: Das sind wir jetzt eigentlich aktuell am stabilisieren.
00:48:32: Und mit Stabilisieren heißt für uns ein grosser Teil aus passivem Umsatz, aus dem Team.
00:48:38: Das ist für mich Stabilisierung weil alles anderes aktives Einkommen und das kommt dazu.
00:48:45: Und das bringt uns die Konstanz und auch die Sicherheit finanziell.
00:48:53: Bin ich eigentlich mein persönliches Ziel?
00:48:55: Es besendet ja wirklich den Weißpräsidenten also die hunderthundertzwanzigtausend pro Monat als Passiv-Enco, als Passifumsatz zu haben.
00:49:08: Und finanziell weiss ich ab da muss ich dann entscheiden ist meine Lohnabrechnung von Superpatch oder meinem Arbeitgeber die Prioritären und ab da treffe ich dann meine Entscheidung.
00:49:21: und wenn ich hundert Prozent auf Superpatsch setze brauche ich plus minus ein Jahr um das Ganze zu verdoppeln.
00:49:30: Bei Regionals sind wir bei zweihundertfünfzigtausend.
00:49:36: Wir wissen alle, wenn du es einmal gemacht hast kannst du sie einfach wiederholen und multiplizieren.
00:49:42: und das ist das geil am Network Menschen mitzunehmen ihnen zu zeigen was du gemacht hast und sie dorthin zu führen wo sie wollen
00:49:58: Was gerade?
00:50:00: noch mal ein Stichwort gegeben, ihr wollt die Position stabilisieren.
00:50:07: Ich gehe mir davon aus, ihr arbeitet auch in dem Stabilitätstest bei den Kunden?
00:50:12: Ja!
00:50:14: Wir sind also eure Erfahrungen in diesem Bereich.
00:50:17: Das ist das Geilste was
00:50:19: es gibt.
00:50:22: Du triffst uns heute eigentlich noch sehr Euphorisch, wir waren gerade drei Tage auf der Messe übers Wochenende.
00:50:33: Und da konnten wir so viel testen und da war eine Frau dabei wirklich sehr herausfordernd.
00:50:40: die hat uns provoziert mit Ansprachen und irgendwann habe ich gesagt so Schluss jetzt!
00:50:47: Jetzt hören wir auch diskutieren jetzt wird getestet.
00:50:53: Sie spürte dann den Unterschied, was sie zwar stabiler sei.
00:50:59: Behauchten die aber dann ja.
00:51:00: jetzt weiß ich ja, was passiert?
00:51:03: Deshalb bin ich jetzt stabile mit dem Batch.
00:51:06: Da sage ich, ah bist du sicher!
00:51:07: Ich habe mir den Batch wieder weggezogen und den Test wieder gemacht und sie war wieder genau gleich unstabil.
00:51:15: Sagt ja, aber du hast ja auch gewusst, was ist passiert und bist trotzdem nicht stabil Und da wollte sie doch den Batch sofort wieder haben und das Gespräch ist noch nicht abgeschlossen.
00:51:28: Also die kommt auf uns zurück, aber war wirklich eine Herausforderung, dass du dich nicht zu sehr provozieren lässt und irgendwie dann mal sagt halt ich kann dir in zehn Sekunden zeigen wie das Ding funktioniert?
00:51:45: Das ist das was die Menschen eigentlich umhaut.
00:51:49: Und das Schönste ist, wenn Sie so ein unkontrolliertes Lachen bekommen weil sie so überwältigend sind was gerade in Ihrem Körper passiert.
00:52:03: Dass Sie plötzlich eben die berühmte deutsche Eiche werden und einfach stabil stehen.
00:52:09: auch solche, die immer behaupten ja mir geht's gut ich brauche nichts und die sind in der Regel sehr unstabil.
00:52:20: Ja, das sind einzelne Erfolgsgeheimnisse bei Superpatch.
00:52:23: Auf jeden Fall!
00:52:24: Sie sind quasi wieder vorher nachher testen mit Patch ohne Patch?
00:52:28: Genau.
00:52:28: Also es geht ja auch mit einem oder zwei Firmen, wo man das auch mit Produkten machen kann.
00:52:35: aber so einfach und nachhaltig ist eben das was mich dann fasziniert weil Wenn ich anderen zuerst Schmuck anziehen muss, oder irgendwelche Pulver anmixen muss damit es dann wirkt.
00:52:51: Wir haben die Einfachheit mit einem Kleber auf dem Stück Haut und das Signal erinnert.
00:52:57: Millisekunden arbeitet mit den Menschen also die Haut kommuniziert mit dem Hirn Und das Faszinierende für mich ist nicht etwas Fremdes sondern ein körpereigenes Signal die dich selbst der Bestform macht, deiner selbst.
00:53:14: Und wenn das Menschen erleben dürfen... Das ist für mich ein Geschenk und genau das.
00:53:22: Ich bin einer, ich teste Menschen in der Bäckerei, in der Einkaufsschlange, wo auch immer, wenn ich Menschen treffe, die Lust und Zeit haben mit mir das zu machen.
00:53:34: Das ist absolut faszinierend, wie Cornelia sagt.
00:53:38: verblüften, aber glänzenden Augen der Menschen zu sehen was jetzt hier passiert und deshalb auch unser Motto kleben und erleben weil das musst du echt selbst erleben.
00:53:50: Ja vor allem wenn du dann auch Feedbacks bekommst teilweise sehr schnell in zwei drei Stunden dass sich was an ihrer Herausforderung verbessert hat oder teilweise auch.
00:54:04: ich habe eine Frau gelebt Ihr dienes wirklich sehr schlechten, die kamen Wochen später zu mir auf eine Veranstaltung.
00:54:14: Das Erste was sie macht, sie nimmt mich in den Arm und sagt zu mir Hallo mein Engel!
00:54:20: Du hast mein Leben gerettet oder verändert.
00:54:23: Also die hat wieder Lebensqualität weil Sie wieder am Leben teilnehmen konnte.
00:54:28: Vorher lag sie achtzehn bis zwanzig Stunden im Bett Und das sind so unglaubliche Geschenke die wir da empfangen dürfen oder eben anderen Menschen auch geben können.
00:54:43: Und das ist das, was mich enorm erfüllt.
00:54:46: Es gibt mir so eine Lebensaufgabe oder Sinn vom Leben, dass man etwas Gutes weitergeben kann.
00:54:55: und eben tue Gutes und sprich darüber.
00:54:58: Ja
00:55:02: du hast es jetzt gerade auf den Punkt geworfen.
00:55:03: Tue Gute und sprach darüber.
00:55:06: Du hast gesagt, Daniel kleben und erleben.
00:55:09: Wer es erleben möchte der kann natürlich auch mit euch Kontakt aufnehmen.
00:55:13: wir werden natürlich unterhalb des Podcasts nochmal die Kontaktdaten von euch veröffentlichen und wer auch da Interesse hat sicherlich in der Schweiz was zu tun was zu arbeiten Der kriegt dann alle weiteren Informationen von euch beiden.
00:55:27: Cornelia, Daniel ich danke euch wirklich für den wertvollen Input.
00:55:32: Die Stunde, die dreiviertel Stunde ist schon um so schnell vergeht die Zeit.
00:55:38: Ich habe es vorher noch gesagt wenn wir erstmal dabei sind dann die zeit vergeht einfach wie im fluge.
00:55:43: bevor ich mich aber verabschiede von unseren zuhörern ja wenn euch das natürlich gefallen hat hinterlasst uns gerne eine fünf Sterne Bewertung überall dort wo ihr uns findet Und möchte ich aber nochmal das Wort an euch beide übergeben, also das Schlusswort.
00:56:01: Das was ihr noch mal so an unsere Zuhörer richten wollt, ich überlasse euch jetzt noch einmal die Bühne.
00:56:08: Herzlichen Dank!
00:56:08: Ich verabschiede mich aber schonmal an dieser Stelle.
00:56:11: Vielen Dank!
00:56:13: Ja vielen lieben Dank Andreas und auch an DINETCO meines meiner Lieblingsmokazine.
00:56:19: Die sehr gerne verfolgen stolz darin dürfen zu sein.
00:56:24: Ich sage dem Menschen sei offen für Neues, denn wer heute nichts tut lebt morgen wie gestern.
00:56:33: Das ist auch von mir ein Dankeschön.
00:56:36: Es war schon immer mein Traum eine Story zu bekommen in der Netco.
00:56:41: ich habe die jahrelang immer wieder durchgeblättet und angeschaut.
00:56:46: Man ist es wohl für uns oder für mich mal so weit dass sich da auch mal drinstehen Und er fühlt mich auch wirklich mit Dankbarkeit und für alle einfach.
00:57:02: auch ein Tipp.
00:57:02: Aufgeben ist keine Option, es gibt immer Wege- und Lösungen und weitermachen.
00:57:11: Ganz genau!
00:57:11: Immer weiter machen, immer weiter, immer wieder.
00:57:14: Ihr beide seid das beste Beispiel.
00:57:15: ich bedanke mich nochmal und ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute und bis bald.
00:57:21: Ciao ciao.
00:57:23: Wir wünschen euch eine tolle und glückliche Zeit.
00:57:27: Bitte gebt uns ein Like und einen Fünf-Star-Rating.
00:57:32: Wir lieben es!
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